Ukrainian refugee crisis seen pressuring Europe's housing market
The ongoing war in Ukraine has far-reaching consequences for housing markets, too.
The ongoing war in Ukraine has far-reaching consequences for housing markets, too.
Written by Leander Jones for Jacobin, the article provides an updated perspective on the Deutsche Wohnen & Co. Enteignen initiative, and the surrounding political climate.
In diesem Nachbericht beschreibt die Onlineredaktion Berlin TXL die Informationsveranstaltung zu den geplanten Konzeptverfahren für das Schumacher Quartier am 27. Juni.
Louisa Theresa Braun schreibt in Neues Deutschland über das Haus der Statistik und die geplante Gebäudeheizung durch eine Wärmepumpe in einem sogenannten kalten Nahwärmenetz. Das Potential solcher Abwasserwärmesysteme ist beträchtlich, sagt eine Studie der Berliner Wasserbetriebe.
Die neue Veröffentlichung von Andrej Holm zur Entwicklung der Mieten in Berlin seit den 1990er Jahren und zur Situation der der sozialen Wohnraumversorgung heute kann kostenfrei Online über die Rosa-Luxemburg-Stiftung heruntergeladen werden.
Christoph Gunßer schreibt im Deutschen Arichtektenblatt (DAB) über genossenschaftliches Bauen und zeigt an drei Beispielen aus Leipzig, Fürth und Oberbayern wie kooperatives Bauen und Wohnen mit ganz untersschiedlichen Vorrausetzungen gelingen kann.
Klaus Byszio und Andreas Preisner beschreiben in Neues Deutschland den Werdegang der Initative Deutsche Wohnen & Co enteignen vor und nach dem positiven Volksentscheid. Was ist passiert seid dem 26.
Am 18. Oktober wurde der Klaus-Novy-Preis unter dem Motto "Klimaschutz und Partizipation" verliehen. Zur Verleihung kamen Wohnungsgenossenschaften unterschiedlicher Größe und Ausgestaltung des genossenschaftsgedankens. Überzeugen konnte vor allem das Forum Kreuzberg.
Patricia Wolf berichtet im Tagesspiegel über die weiterhin prekäre Lage für die Bewohner:innen der Kastanienallee 12, bekannt als Hirschhof. Zwar konnte die Zwangsversteigerung vorerst abgewendet werden, die Mieter:innen warten jedoch noch auf eine Förderung durch den Senat.
Die rot-grüne Regierungsfraktion in Hamburg hat sich gemeinsam mit zwei Volksinitiativen darauf geeinigt, dass in der Hansestadt pro Jahr rund 1.000 Sozialewohnungen mit einer 100-jährigen Mietpreibindung entstehen sollen, um überbordenden Mieterhöhungen entgegenzuwirken.