Genossenschaften bauen Zukunft.
Berliner Wohnungsgenossenschaften stellen in dieser Broschüre ihre Neubauprojekte der Jahre 2020 bis 2025 vor. Die Beispiele zeigen die beeindruckende Bandbreite genossenschaftlichen Bauens:
Berliner Wohnungsgenossenschaften stellen in dieser Broschüre ihre Neubauprojekte der Jahre 2020 bis 2025 vor. Die Beispiele zeigen die beeindruckende Bandbreite genossenschaftlichen Bauens:
Ein Stadtführer zu Berliner und Potsdamer Genossenschaftshäusern - mit Karte, Geschichten und Touren für eine neue Perspektive auf die Stadt. Jede 10. Wohnung in Berlin und sogar jede 5. in Potsdam gehört zu einer Wohnungsgenossenschaft.
Der Eins von Vielen e.V. zieht seinen prämierten Entwurf für ein geplantes Neubauprojekt auf einem landeseigenen Grundstück in Berlin-Schöneweide zurück.
Wie wir im Alter wohnen wollen, ist eine der großen Zukunftsfragen. In diesem Interview gibt Ulrike Einblicke in über 40 Jahre Leben im Pantherhaus in Hamburg-St. Pauli, einem der bekanntesten Wohnprojekte für Jung und Alt.
Genossenschaftswohnungen sind heute beliebter denn je. Die Mieten sind vergleichsweise günstig, die Häuser meist gut in Schuss und es drohen keine Kündigungen wegen Eigenbedarfs. Zudem gibt es Mitbestimmungsrechte für alle.
Das Vergesellschaftungsgesetz liegt seit September 2025 auf dem Tisch.
Aber was steht eigentlich drin?
§§ 1–9 des Vergesellschaftungsgesetzes:
Die Internationale Genossenschaftsallianz ICA hat das Thema für den Internationalen Tag der Genossenschaften (CoopsDay) 2026 bekannt gegeben: „Genossenschaften für eine friedliche Welt“.
Ein Pluspunkt, der die Stadträt*innen überzeugte, ist der hohe Anteil an Genossenschaften. Diese übernehme 47 Prozent des Projekts und kümmern sich um den geförderten und preisgedämpften Wohnungsbau.
Dank einer Volksinitiative bauen hier nun fünf Genossenschaften ein Quartier, das Gemeinschaft und Nachhaltigkeit vereint. Über 100 Jahre war das Areal Industriestrasse in Luzern ein Ort des Wandels – zwischen Gewerbe, Industrie, Wohnen und Zwischennutzung.
Gemeinschaftliches Wohnen im Bestand gilt als vielversprechende soziale Innovation, um bezahlbaren Wohnraum, soziale Teilhabe und nachhaltige Stadtentwicklung auf ressourcenschonende Weise zu fördern. Die Innovation verharrt jedoch in der Nische.