Genossenschaften für eine friedliche Welt
Die Internationale Genossenschaftsallianz ICA hat das Thema für den Internationalen Tag der Genossenschaften (CoopsDay) 2026 bekannt gegeben: „Genossenschaften für eine friedliche Welt“.
Die Internationale Genossenschaftsallianz ICA hat das Thema für den Internationalen Tag der Genossenschaften (CoopsDay) 2026 bekannt gegeben: „Genossenschaften für eine friedliche Welt“.
Ein Pluspunkt, der die Stadträt*innen überzeugte, ist der hohe Anteil an Genossenschaften. Diese übernehme 47 Prozent des Projekts und kümmern sich um den geförderten und preisgedämpften Wohnungsbau.
Dank einer Volksinitiative bauen hier nun fünf Genossenschaften ein Quartier, das Gemeinschaft und Nachhaltigkeit vereint. Über 100 Jahre war das Areal Industriestrasse in Luzern ein Ort des Wandels – zwischen Gewerbe, Industrie, Wohnen und Zwischennutzung.
Gemeinschaftliches Wohnen im Bestand gilt als vielversprechende soziale Innovation, um bezahlbaren Wohnraum, soziale Teilhabe und nachhaltige Stadtentwicklung auf ressourcenschonende Weise zu fördern. Die Innovation verharrt jedoch in der Nische.
From shared meals to shared tools, cohousing offers a vision of lower-cost, community-centered living. While that vision is taking hold in the U.K., communities in the U.S. face barriers that drive up costs and limit who can participate.
Host Christoph Chorherr diskutiert mit Ute Fragner (Sargfabrik) und Michael Kerbler (Gleis 21), wie gemeinschaftliche Wohn- und Kulturprojekte zu Laboren für demokratisches Lernen werden -
Berlin stellt elf Grundstücke für gemeinwohlorientierte Wohnprojekte bereit. Ab sofort können gemeinnützige Träger ihre Interessenbekundung einreichen, um auf ungenutzten Flächen neue Wohnformen zu realisieren.
Die aktuelle Open-Air-Ausstellung der Berliner Landeszentrale für politische Bildung mit dem Titel »Wohnen in Berlin« ist einem der unbestreitbar ganz großen Themen der Bundeshauptstadt gewidmet. Auf 16 großformatigen Tafeln wird das Thema breit aufgefächert:
Land co‑operatives offer a community‑driven way to protect land, support long‑term housing affordability, and strengthen co‑operative housing.
Für Johanna Debik, Vorständin der Montag Stiftung Urbane Räume, ist Liegenschaftspolitik vor allem eines: die Frage, ob wir bezahlbare Räume für Wohnen, Arbeiten und Miteinander haben, die soziale Teilhabe ermöglichen und am Ende auch unsere Demokratie stabilisieren.