Planungsrechtliche Aspekte TXL
Inwiefern die Offenhaltung des Flughafen Tegel innerhalb Berlins planungsrechtlich weiterhin möglich wäre, wird in dem Artikel aus Sicht verschiedener Jurist*innen und deren Gutachten betrachtet.
Inwiefern die Offenhaltung des Flughafen Tegel innerhalb Berlins planungsrechtlich weiterhin möglich wäre, wird in dem Artikel aus Sicht verschiedener Jurist*innen und deren Gutachten betrachtet.
In diesem Artikel wird beleuchtet, mit welchen Argumenten die aktuelle Berliner Regierung gegen die Offenhaltung von Tegel plädiert: Die Zukunftsfrage, die vermeintlich eindeutige rechtliche Situation und die Lärmbelastung für 300 000 Berliner im Norden der Stadt, die in der Nähe der An- und Abfl
Die Alternativen für die Offenhaltung von Tegel sind zahlreich, zukunftsweisend und innovativ. Neben einem großen Forschungsstandort sollen ebenfalls Gewerbe- und Wohnflächen und damit PLatz für 5000 Wohnungen entstehen.
Die landeseigene Investitionsbank Berlin (IBB) geht davon aus, dass der neue Standort des vielleicht bald ehemaligen Flughafen Temepelhof ein "Innovationsmotor" für die Stadt sein wird und stellt verschiedene Prognosen für Zukunftsperspektiven vor. Je nach Entwicklung der Fläche, sind
This article states one more time why Tegel will definitely come to an end and must be closed.
Am Wahlsonntag sprach sich klar mehr als die Hälfte der Berliner*innen für die Offenhaltung von Tegel aus.
Der Berliner Senat hat bis vor dem Volksentscheid an der Schließung von Tegel festgehalten. Nun, nach den Wahlen stehen sich die Meinungen der Mehrheit der Berliner*innen und des Senats gegenüber.
The EXPERIMENTDAYS with European Collaborative Housing Hub have just awarded a special mention to the St. Ann’s Redevelopment Trust (stART) in London in order to manifest support for a community-led initiative that seeks to prevent the St.
Vom Institut für kreative Nachhaltigkeit wurde das Wohnhaus "Inklusiv wohnen Köln" als Beispiel für eine visionäre Wohnform für das Buch "CoHousing Inclusive" ausgewählt.
Ein inklusives Wohnhaus, in dem Studenten und Menschen mit Behinderungen gemeinsam leben.
In Deutschland variieren derzeit die Grunderwerbsteuersätze je nach Bundesland zwischen 3,5% und 6,5%. Das difu und der vhw plädieren dafür, bundesweit auf 3,5% zu gehen.