"Es braucht eine Mischung aus Gemeinsamkeit und Abgrenzung"
Die FAZ über den Lebens-Alltag in einem ungewöhnlichen intergenerationellen Wohnprojekt im Neckartal.
Die FAZ über den Lebens-Alltag in einem ungewöhnlichen intergenerationellen Wohnprojekt im Neckartal.
Michael Fabricius für "die Welt am Sonntag" über die Kaufpreisentwicklung ausserhalb der Ballungszentren und die Empirica Preisstatistik zu aktuellen Immobilienpreisen.
Der Tagesspiegel,Gunda Bartels, berichtet über das Portrait über den Berliner Wohnungsmarkt von Andreas Wilcke. Mit Video-Trailer.
„Zukunftsfähige Städte sind nur mit zukunftsfähigen Wohnprojekten möglich.“ - Unter diesem Motto berichtet das Presseportal Schweiz über eines der wichtigsten Events der Branche: Das Forum der Schweizer Genossenschaften in Bern.
Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt stellt in ihrem Artikel neu geplante Stadtquartiere und deren Schwerpunkte vor. Insgesamt sollen hierbei 100.000 Berlinerinnen und Berliner ein neues Zuhause finden können.
Heute erreichte uns eine Infomail von der Initiative StadtNeudenken mit dem Hinweis auf ihr Positionspapier mit dem Titel "Anforderungen und Fahrplan für die
Antje Lang-Lendorff von der TAZ über den geplanten Anteil von gemeinschaftlichen Wohnformen und Genossenschaten an den bislang verhandelten Neubauerealisierungen.
Eine Ermunterung für die Koalitionsverhandelnden - den geplanten Anteil dieser Projekte noch höher anzusetzen.
15 Partner und Aktivisten aus der "Stadt von unten" Szene sowie Vorstände großer Verbände fordern gemeinsam die Stärkung gemeinwohlorientierter Immobilien.
Der neue Koalitionsvertrag der R2G Regierung investiert besonders in der Rubrik Wohnen in 400.000 neue Wohnungen, Wohnungsbaugenossenschaften, Begrenzung der Mieterhöhung um 2 %, neue Milieuschutzgebiete und die Vergabe von 60 % neuer Wohnungen an Mieter mit Wohnberechtigungsschein.
Die International Scientists of the INURA Network äußern in ihrem offenen Brief an den Berliner Senat Bedenken gegenüber den Anfeindungen gegen den neuen Staatssekretär Andrej Holm und fordern, dass dieser im Amt bleibt.