Mehr Bürgerbeteiligung beim Wohnungsbau
Im Interview der Stadtentwicklungssenatorin Lompscher mit Thorsten Gabriel diskutiert diese ihre inhaltlichen Forderungen für den Wohnungsbau Berlin.
Im Interview der Stadtentwicklungssenatorin Lompscher mit Thorsten Gabriel diskutiert diese ihre inhaltlichen Forderungen für den Wohnungsbau Berlin.
This article explores a community housing project in Vrijburcht, Amsterdam. The project is a result of a long co-creating process, developed by a collaborative design process and dwelling there feels like living in a small village.
This article is about the cohousing project Lilac Grove in Leeds, UK. The project consists of 20 individual, private housing units, grouped around a communal garden and courtyard and connected by a common house where residents meet, cook and eat together, and govern their community.
In dem Artikel aus der Berliner Zeitung zeigt sich der MIeterverein besorgt über die 4000 neuen Wohnungen, die die Deutsche Wohnen kürzlich erworben hat. Diese ist bekannt dafür die Mieten deutlich anzuheben und somit den Berliner Mietspiegel nicht anzuerkennen.
Das bezirkliche Vorkaufsrecht in den sogenannten Milieuschutzgebieten Berlins kann eines der Instrumente sein, die Stadt vor dem Ausverkauf zu retten. In dem Artikel aus der Taz wird eine Debatte über die eigentliche Wirksamkeit und Handhabe dieses Instruments im SO36 zusammengefasst.
Bis zum 18.Mai können potenzielle Bauherr*innen ihr Interesse zum Erwerb von Baugrundstücken des sogenannten Blockes III im Interessenbekundungsverfahren für die Neubebauung des Areals Am Alten Markt/Schloßstraße in der Potsdamer Mitte bekunden.
Sarah van Gelder explores Berlin and the CoHousing scene, especially the Spreefeld cooperative. She talks with Michael LaFond about how cooperatives have a history reaching back to the mid-19th century in Berlin and how such housing is helping to protect the residents’ right to their city.
Der Berliner Mietspiegel 2017 ist erschienen und verdeutlicht wieder einmal: die Mieten steigen in Berlin weiterhin, besonders in Altbaugegenden und Neubauten der vergangenen Jahre. Inzwischen zahlen Mieter*innen im Durchschnitt 6, 42 Euro.
Das 4,7 ha große letzte Baugrundstück geht nach langwierigen Diskussionen an Berlin. Eine Privatisierung des Geländes ist nun nicht mehr möglich.
Das Neue Kreuzberger Zentrum (NKZ) in Berlin ist nun mit unterzeichnetem Vertrag an die landeseigene Gewobag verkauft worden. Damit ist das Gelände nicht in die Hände eines privaten Investors gefallen und die 295 Wohnungen sowie die 90 Gewerbeeinheiten sind nun in kommunaler Hand.