Kulturschaffen am Gleisbett Atelierhaus in Bern von Holzhausen Zweifel Architekten
"Atelierräume für eine kombinierte Wohn- und Arbeitsnutzung zu bezahlbaren Konditionen zu finden, ist im städtischen Raum schwierig und häufig nur befristet möglich.
"Atelierräume für eine kombinierte Wohn- und Arbeitsnutzung zu bezahlbaren Konditionen zu finden, ist im städtischen Raum schwierig und häufig nur befristet möglich.
"Bei der Infobörse im Römer stellen sich gemeinschaftliche und genossenschaftliche Wohnprojekte vor.
"Zwei Italiener haben in Berlin eine Co-living-Kette für junge Menschen aufgebaut. Digitale Nomaden zahlen zwischen 700 und 890 Euro für ein Zimmer. Mieter müssen aber erst ein Auswahlverfahren durchlaufen."
"Co-Living will modernen Arbeitsnomaden auf unkomplizierte Weise das Wohnen mit Gleichgesinnten ermöglichen. Doch die Realität sieht anders aus."
"In Berlin fährt das deutschlandweit erste Duschmobil für obdachlose Frauen. Es ist ein Erfolg, aber dem Projekt fehlt für 2020 das Geld."
"Es sollte ein Prestigeprojekt von Rot-Rot-Grün in Berlin werden. Doch seit Monaten gibt es für das Jugendzentrum keine geeigneten Räume. Der Leiter sagt: Das Fördergeld reiche nicht aus."
Die Holzbausiedlung "Quartier Wir" in Berlin-Weißensee soll vor allem Geflüchteten, Sozialträgern und Familien Wohnraum bieten. Marie Frank berichtet für Neues Deutschland.
Erste Genossenschaften ziehen sich als Reaktion auf den Mietendeckel von großem Neubauprojekt in Neukölln zurück. Ralf Schönball berichtet für den Tagesspiegel.
Article published on the Guardian, discussing the merits and problematic aspects of CoLiving, weighing the possibility of it being a way for corporate real estate agency to cash on a rising trend.
Article originally appeared on Vice UK argues for a critical understansing of the self-proclaimed "global living movement" CoLiving, maintaining that the latter embodies essentially capitalist trend and speculation.