Rykestraße 43
Vorderhaus, Seitenflügel, Hinterhaus in zentraler Lage, dennoch ruhig, Begrünter Innenhof, 2. Hof wird individuell genutzt
weiter Infos unter: http://www.habitat-eg.de/index/302/
Vorderhaus, Seitenflügel, Hinterhaus in zentraler Lage, dennoch ruhig, Begrünter Innenhof, 2. Hof wird individuell genutzt
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Die Geschichte der beiden Häuser Rykestraße 13 und 14 beginnt am Ende des vorigen Jahrhunderts. Berlin, seit 1871 Hauptstadt des Deutschen Reiches, hattte sich zu einem großen Industrie- und Handelszentrum entwickelt, erlebte einen einzigartigen und Jahrzehnte andauernden Bauboom.
1977 … Es war allgemeine Wohnungsnot und die “große Zeit” der Wohnungsspekulanten. Das Anwesen wurde verkauft und die neuen Eigentümer wollten das ehemalige Fabrikgebäude entmieten und abreissen. Leer werdende Wohnungen wurden nicht mehr vermietet und das Haus systematisch vernachlässigt.
Das Eckgrundstück Lausitzer Straße 38 war ursprünglich mit einem Bestandsgebäude (Baujahr 1959) mit 627 qm Wohnfläche und einer Doppelgarage bebaut. Das Bestandsgebäude wurde saniert und durch einen Anbau mit einer Wohnfläche von ca. 980 qm erweitert.
Am 8. Januar 1990 wurden vom damaligen Rat des Stadtbezirks Prenzlauer Berg 17 Häuser bzw. Hausbestandteile für instandsetzungswillige Hausgruppen ausgeschrieben, da nach dem Abzug der auswärtigen Bauarbeiter in ihre Heimatorte in Berlin viele Baustellen plötzlich leer standen. Am 26.
Die genowo eG ist eine junge Wohngenossenschaft. Die Genossenschaft bietet einen rechtlichen und organisatorischen Rahmen zur Entwicklung energetisch optimierter und gemeinschaftlicher Wohnprojekte in Berlin und Umland. Angestrebt wird überwiegend freifinanzierter Wohnungsbau.
Ökologische Entwicklung und Zukunftsplanung, aktive Freizeitgestaltung für Kinder Jugendliche und Erwachsene, bürgerschaftliches und soziales Engagement, Internationale Begegnungen und Art-Laboratorien, Festivals, Kongresse, Weltmusik und Multimedia Events, Back-Kunst, Kulinarisches und Gastlichk
Das siebengeschossige 'Wohnregal', das 1988 im Rahmen der IBA entstand, versteht sich als Gegenentwurf zum Eigenheim im Grünen. Träger dieses sozialen Mietwohnungsbaus ist die 'Selbstbaugenossenschaft Berlin e.G.'
Diese generationsübergreifende Frauenwohnprojekt ist eine Kooperation mit gleichnamigem Verein Offensiver Altern e.V. und setzt Akzente für zukünftig eigenverantwortliche und solidarische Lebensweisen im Alter. Die Anlage ergänzt das "Kommunikative Wohnprojekt" am Ortolanweg.
Das Ökohaus besteht aus 26 Maisonettewohnungen in Gebäuden mit jeweils zwei Doppelgeschossen. Die 18 Bauherrn entwarfen mit 10 Architektutteams.