CoHousing|Berlin für gemeinschaftliches Bauen und Wohnen

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Hallo Zusammen, mehrere Jahre war ich im Altinova e.V. aktiv und habe auch erfolgreich mehrere Grundstücksbewerbungen mitgeschrieben, Sitzungen geleitet oder Workshops für meinungsbildende Prozesse durchgeführt. In diesem oder nächsten Jahr werden nun die Wohnungen bezugsbereit sein. Das Problem? Das Grundstück befindet sich im Stadtteil Stellingen in Hamburg. 

Seit einem Jahr hat mich das Leben allerdings nach Berlin geführt und auch hier möchte ich mir gerne eine tolle Nachbarachaft aufbauen. Ein neues Projekt gründen, in einem in der Umsetzung befindlichem Projekt beitreten oder einziehen wo gerade noch Platz ist? Da bin ich recht offen, da man mit mir sowieso jemand engagiertes bekommt, der sich in allen Phasen einbringen kann und wird.

Altinova e.V. wurde sogar so gegründet, dass es als eine Dachorganisation für weitere Gründungen aber auch als Wissenstransferorganisation für das How-To-Wohnprojekte fungieren kann.

Altinova bedeutet "goldenes Tal" und ist ein Spitzname einiger türkisch stämmigen für Altona, dem bekannten Hamburger Stadtteil. Dementsprechend war es ein migrantisch geprägtes Projekt, es gab Maximalquoten für Menschen mit höherem Einkommen. Das brauche ich nicht unbedingt aber ich bin weiterhin dafür offen sehr durchmischt zu leben, schätze heute aber auch meine Ruhe. 

Das einzige ist ich möchte ungern mit meiner Queerness alleine im Projekt sein. Es muss kein queeres Projekt per se sein, aber Queerness und Offenheit für Queerness sollte Teil davon sein. 

Habt ihr da etwas im Angebot? Ich würde mich über Zuschriften und Anregungen freuen. 

Liebste Grüße

David